Technologie

Vom MOF-Material zum skalierbaren heatChiller.

Der heatChiller verbindet Wasser als Kältemittel R718 mit Adsorption, standardisierten MOF-Ringen und einem eigens entwickelten Rohrbündelwärmetauscher.

So wird anspruchsvolle Materialtechnologie reproduzierbar, skalierbar und industriell einsetzbar.

R718 – Wasser als Kältemittel

Das Kältemittel ist Wasser.

Im heatChiller wird Wasser als natürliches Kältemittel R718 eingesetzt. Es besitzt ein GWP von 0, ist ungiftig, nicht brennbar und kommt ohne PFAS-basierte Kältemittel aus.

Unter Vakuum verdampft Wasser bereits bei niedrigen Temperaturen und nimmt dabei Wärme aus dem Kaltwasserkreislauf auf. Anschließend wird es wieder verflüssigt und im geschlossenen Kreislauf erneut genutzt.

Das macht R718 zu einer sicheren, dauerhaft verfügbaren und zukunftsfähigen Lösung für die Kälteerzeugung.

Adsorption

Kälteerzeugung, angetrieben durch Wärme.

Wärme treibt einen zyklischen Adsorptions- und Desorptionsprozess an. Durch das Verdampfen von Wasser unter Vakuum entsteht nutzbare Kälte. Das MOF-Material nimmt den entstehenden Wasserdampf auf und wird anschließend mit Wärme regeneriert.

Da Wärme den Prozess antreibt, benötigt der heatChiller deutlich weniger elektrische Antriebsenergie als eine konventionelle Kompressionskältemaschine und kann elektrische Lastspitzen reduzieren.

MOF-Technologie

Leistungsfähiges Material.

Reproduzierbar in Form gebracht.

 KI optimiert

Standardisierte technische Kernkomponente

Einheitliche Ringform für die Wärmetauscherintegration

Grundlage für skalierbare und teilautomatisierte Ringfertigung

Wir setzen ausgewählte MOF-Materialien ein und überführen sie mit unserer eigens entwickelten MOF-Technologie in eine standardisierte technische Komponente.

Die einheitliche Ringgeometrie ermöglicht eine reproduzierbare Herstellung und die systematische Integration der MOF-Ringe in den Wärmetauscher. Gleichzeitig schafft sie die Grundlage für eine skalierbare und teilautomatisierte Fertigung.

MOF-Technologie als Fundament

Mit unserem eigens entwickelten MOF-Ringen überführen wir das MOF-Material in eine standardisierte und reproduzierbar herstellbare Ringform.

Der MOF-Ring bildet die einheitliche Kernkomponente für heatChiller unterschiedlicher Leistungsklassen

Für den Wärme­tauscher entwickelt

Die MOF-Ringe werden in einen von uns entwickelten Rohrbündel­wärme­tauscher integriert.

Er basiert auf einem bewährten industriellen Konstruktions­prinzip, wurde jedoch speziell für das MOF-Material, den Adsorptions­­prozess und die Anforderungen des heatChillers optimiert.

Individuell ausgelegt. Industriell skalierbar.

Der MOF-Ring bleibt als Kernkomponente einheitlich, während der Rohrbündel­wärmetauscher leistungs­spezifisch ausgelegt wird.

So lassen sich projektspezifische heatChiller mit einer wieder­holbaren und teilauto­matisier­baren Fertigung der zentralen Komponenten verbinden.

Sie interessieren sich für die MOF-Technologie oder eine mögliche Entwicklungspartnerschaft?

Sprechen Sie mit uns.

Eigener Rohrbündelwärmetauscher

Bewährtes Prinzip.
Für unsere MOF-Technologie weiterentwickelt.

Unser Wärmetauscher basiert auf dem industriell etablierten Prinzip des Rohrbündelwärmetauschers. Seine konkrete Konstruktion wurde von uns speziell für die Integration der MOF-Ringe, den Adsorptionsprozess und die Anforderungen des heatChillers entwickelt.

Damit verbinden wir innovative MOF-Technologie mit einer robusten Wärmetauscherbauweise, deren Geometrie auf die benötigte Leistung abgestimmt werden kann.

So wird aus komplexer Materialtechnologie eine für die industrielle Fertigung ausgelegte Wärmetauscherkomponente.

Für MOF-Ringe und den Adsorptionsprozess entwickelt

Skalierbar für unterschiedliche Leistungen und Anlagen­konfigurationen 

Für eine teilauto­matisierte Fertigung im industriellen Maßstab ausgelegt 

Rückkühlsystem

Die passende Rückkühlung für Standort und Anwendung.

Die Rückkühltemperatur beeinflusst Leistung und Effizienz des heatChillers.

Deshalb wird die Rückkühlung von Beginn an in die Systemauslegung einbezogen.

Auswahlkriterien:

  • R
    Standort, Außenklima und Aufstellbedingungen
  • R
    Wasserverfügbarkeit und Wasserqualität
  • R
    Hygiene- und Genehmigungsanforderungen
  • R
    Benötigte Kälteleistung und Rückkühltemperatur
  • R
    Betriebszeiten und Lastprofil

 KI optimiert

Mögliche Rückkühlkonzepte

Trockene Rückkühlung

Adiabate Rückkühlung

Nasse Rückkühlung

Hybride Rückkühlung

Projektanfrage

Passt der heatChiller zu Ihrem Projekt?

Beschreiben Sie uns kurz Ihren Kühlbedarf oder Ihre verfügbare Wärmequelle.

Nutzen Sie dafür unser Kontaktformular, oder melden Sie sich telefonisch unter +49 (0)30 2000 578 30 oder schreiben Sie uns eine E-Mail. 

Wir melden uns persönlich und prüfen gemeinsam, welche heatChiller-Konfiguration für Ihr Projekt geeignet ist.

 

1. Projekt beschreiben

Übermitteln Sie uns Ihre Kontaktdaten und eine kurze Beschreibung der Anwendung. 

2. Machbarkeit prüfen


Gemeinsam klären wir Kältebedarf, Wärmequelle, Temperaturen und die wichtigsten Rahmenbedingungen. 

3. Vorschlag erhalten


Sie erhalten eine erste Systemempfehlung, die nächsten Projektschritte und eine Aussage zum möglichen Lieferfenster.