Anwendungen

Kältebedarf und verfügbare Wärme zusammen­bringen.

Der heatChiller wird auf die tatsächliche Anwendung ausgelegt.

Entscheidend sind der benötigte Kältebedarf, die gewünschte Kaltwassertemperatur, die verfügbare Wärmequelle und die Bedingungen der Rückkühlung.

 KI optimiert

ab 50 ºC

Nutzbare Wärme

bis 6 ºC

Kaltwasser 

10 kW - 3 MW

Kälteleistung 

Gebäudekühlung

 KI optimiert

Effiziente Kälte für
Gebäude und Quartiere.

Der heatChiller stellt Kaltwasser für Gewerbeimmobilien, öffentliche Gebäude und Quartiere bereit. Als Antriebsenergie können beispielsweise Abwärme, Wärmenetze, Solarwärme oder BHKW genutzt werden.

Besonders geeignet sind Flächenkühlsysteme. Bei entsprechender Systemauslegung kann der heatChiller auch die vollständige Kälteversorgung übernehmen.

Speicher, Nachtbetrieb, Gebäudeträgheit, zulässige Unterdeckung und adiabate Rückkühlung eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für eine optimierte Vollversorgung.

Rechenzentren

Kälte für kontinuierliche Rechenzentrumslasten.

Der heatChiller kann kontinuierliche Kühllasten effizient als Grundlast abdecken und die elektrische Lastspitze des Kältesystems reduzieren. Die Anlage lässt sich in bestehende Kaltwassersysteme und Redundanzkonzepte integrieren.

Bei flüssigkeitsgekühlten Hochleistungs- und KI-Rechenzentren kann verfügbare Abwärme ab 50 °C direkt für die Kälteerzeugung genutzt werden.

 KI optimiert

Prozess- und Maschinenkühlung

Aus Prozesswärme wird Prozesskälte.

Der heatChiller stellt Kaltwasser für Produktionsprozesse, Maschinen und technische Anlagen bereit.

Gleichzeitig kann vorhandene Abwärme ab 50 °C direkt als Antriebsenergie genutzt werden. 

Je nach Prozess wird der heatChiller als Grundlastmaschine oder als vollständige Kälteversorgung ausgelegt. Auch die Einbindung in geeignete Kälteringleitungen ist möglich.

 KI optimiert

Wärmequellen

Welche Wärme kann der heatChiller nutzen?

Geeignet sind kontinuierlich oder regelmäßig verfügbare Wärmequellen mit Wassertemperaturen ab 50 °C.  

Entscheidend sind neben der Temperatur auch Wärmeleistung, Volumenstrom und zeitliche Verfügbarkeit.

Eine erste Machbarkeitsprüfung zeigt, welche Kälteleistung sich aus der vorhandenen Wärmequelle erzeugen lässt.

Flüssigkeitsgekühlte Rechenzentren

Druckluft­kompressoren

Öfen, Trocknung und heiße Abgasströme

Prozessbäder

Produktions-maschinen

BHKW

Wärmenetze

Solarthermie

Warme Kühlwasser­kreisläufe

Dampf und Kondensat

Projektanfrage

Passt der heatChiller zu Ihrem Projekt?

Beschreiben Sie uns kurz Ihren Kühlbedarf oder Ihre verfügbare Wärmequelle.

Wir melden uns persönlich und prüfen gemeinsam, welche heatChiller-Konfiguration für Ihr Projekt geeignet ist.

 

1. Projekt beschreiben

Übermitteln Sie uns Ihre Kontaktdaten und eine kurze Beschreibung der Anwendung. 

2. Machbarkeit prüfen


Gemeinsam klären wir Kältebedarf, Wärmequelle, Temperaturen und die wichtigsten Rahmenbedingungen. 

3. Vorschlag erhalten


Sie erhalten eine erste Systemempfehlung, die nächsten Projektschritte und eine Aussage zum möglichen Lieferfenster.